Abendmahl.jetzt

Abendmahl.jetzt – Showroom-Header (Schriftzug)

»Schmeckt und seht, dass Gott gut ist. Glücklich alle, die auf Gott vertrauen!«

Psalm 34,9

Abendmahl? – Der Überlieferung nach feierte Jesus von Nazareth vor etwa zweitausend Jahren mit seinen Vertrauten ein ganz besonderes Abendessen. Sie erlebten eine letzte gemeinsame, sehr intensive Zeit – am nächsten Tag schon wurde ihr Rabbi verhaftet und kurze Zeit später getötet. Von den ersten Christ*innen wird berichtet, dass sie sich trafen und Jesu Wunsch entsprechend, zusammen ›das Brot‹ brachen.

»Tut das immer wieder, damit unter euch gegen­wärtig ist, was ich für euch getan habe!« Lukas 22,19

Sie erinnerten sich an Jesus, teilten Essen und Geschichten, mitten im Alltag. Wie sie das genau taten – und wie sie und die Generationen nach ihnen diese Praxis nannten und verstanden, unterscheidet sich stark. Was aber alle seit 2000 Jahren verbindet ist ein besonderer, sinnlicher Gottesmoment.

Wir fragten uns, ob es möglich ist, die Tradition des ›Brotbrechens‹, neu in unserem Alltag erlebbar zu machen. Mit ›Abendmahl.jetzt‹ laden wir dich ein – zu einem Experiment und zum Gespräch.

Bunt, ermutigend und gesprächsanregend.

Abendmahl und Frühstücksbrettchen? Was hat das denn miteinander zu tun? Brettchen und Untersetzer sind praktische Alltagsgegenstände, die wir mit Essen und Trinken verbinden. Sinnbilder für unsere Grundbedürfnisse. Möglichkeiten, das Besondere im Normalen zu entdecken. Und eine perfekte Gesprächsgrundlage.

Die Teile sind übrigens aus lebensmittelechtem Laminat-Schichtstoff in Deutschland gefertigt; ein umweltfreundliches Material, das zu 80% aus Zellulose (nachwachsender Rohstoff) und zu 20% aus Harz auf Wasserbasis besteht. Null Plastik. Bewusst nachhaltig.

Puzzelt euch zusammen!

Klaro, du kannst natürlich das Brettchen und den Untersetzer einzeln benutzen. Uns war es aber auch wichtig, dass sich die beiden Teile harmonisch ergänzen. Irgendwie gehören sie ja zusammen. Darum haben wir den Brettern eine Ecke geklaut – Platz für die Untersetzer, um sich perfekt anzuschmiegen. Durch den ausgeklügelten 30°-Winkel lassen sich die einzelnen Teile in unzähligen, spannenden Varianten zusammenlegen.

Das gleiche gilt auch für dich und deine Freunde. Probiert aus, was euch gut tut und welche Form für euch am besten passt!

Anregungen gefällig?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Gedenken an Jesu letztes Abendessen zu zelebrieren. Wir haben dir hier eine kleine Auswahl an Inspirationen zusammengestellt. Du kannst alles kostenlos herunterladen und ausprobieren.

Wenn du weitere Anregungen in petto hast (hast du bestimmt!), freuen wir uns auf dein Feedback. Wir sind gespannt auf deine Erfahrungen, Erlebnisse und Gottmomente.

Erfahrungen Teilen

Erste Stimmen

Abendmahl.jetzt – Christina Brudereck – godnews.de

Für mich ist Brot einfach lecker, elementar.
Und so ist auch Tischgemeinschaft.
Ich liebe diese Idee, die mir sagt:
Teilt einfach Brot!

Christina Brudereck
Theologin und Schriftstellerin

Ich stelle mir vor, wie wir abends noch schnell etwas zu essen machen. ›Brot, Käse, Wurst‹, ist der alltägliche Klassiker in unserer Familie. Nichts besonderes. Schlichte Normalität. Leicht herzurichten. (Immer bricht allerdings ein kleiner Wettbewerb ums ›Knärzje‹ aus, das Endstück mit den tausend Namen und Bezeichnungen …) Und gleichzeitig ist es so besonders: dass wir jeden Tag Brot auf dem Tisch haben; dass wir zusammen essen können. So wenig selbstverständlich, so kostbar. Deshalb freue ich mich über diese Initiative, die uns etwas ganz alltägliches schätzen lässt: Brot und Gemeinschaft.

Felix Goldinger
Kath. Theologe und Pastoralreferent im Bistum Speyer

Abendmahl.jetzt – Felix Goldinger – godnews.de
Abendmahl.jetzt – Emilia Handke – godnews.de

Einmal waren wir in einer Gruppe unterwegs. Es war die letzte Stunde und wir haben gemeinsam Schönes und Schwieriges geteilt. Plötzlich holte einer Brot und Wein aus seinem Rucksack und sagte: »So muss es damals gewesen sein, als Jesus mit seinen Jüngern zusammen war …« Nie wieder hat mich ein ›Abendmahl‹ so ergriffen …

Dr. Emilia Handke
Leitung Kirche im Dialog, Nordkirche

Die Sehnsucht nach sinnlichen, spirituellen Erfahrungen ist groß. Und wir? Wir haben eine wunderbare, jahrtausendschöne Tradition. Abendmahl bringt uns in Kontakt mit der Christusgegenwart. Lasst uns die Freiheit schmecken und die Verbundenheit untereinander spüren. Lasst uns mehr Abendmahl feiern, wo auch immer wir sind. Mit Wertschätzung, Ästhetik und Stil.

Rainer Koch
Referent für missionarische Dienste, Evangelische-Lutherische Landeskirche Hannovers

Abendmahl.jetzt – Reiner Koch – godnews.de
Abendmahl.jetzt – Maria Herrmann – godnews.de

Das Leben spielt am Küchentisch. Zwischen Kochbüchern, Kaffeetassen und Kräutertöpfen. Der Tod steht neben dem Küchentisch. Zu lesen in den Schlagzeilen der Morgenzeitung. Zu hören in einer traurigen Nachricht. Zu spüren in der Wortlosigkeit eines Streits. Die Hoffnung sitzt am Küchentisch. Sie schmeckt nach Rührei um Mitternacht und dem Salz der Tränen im Weinglas. Ich freue mich auf und über ›Abendmahl.jetzt‹: Denn wenn Menschen das Brot miteinander teilen, tauchen sie ein in das Geheimnis des Lebens.

Maria Herrmann
Referentin für Strategische Innovation, Bischöfliches Generalvikariat Bistum Hildesheim

Abendmahl heißt: Komm, sei willkommen am Tisch Gottes.
Abendmahl heißt: Teilen, keine*r kommt zu kurz.
Abendmahl heißt: Freiheit, sei wie du bist.
Abendmahl heißt: Verwandlung, Jesus begegnen.
›Abendmahl.jetzt‹ ist ein wunderbares Hilfsmittel, genau das mit deiner Familie, Kleingruppe oder Gemeinde ganz praktisch zu leben und das Abendmahl in die Mitte des Lebens zu stellen.

Dr. Tobias Faix
Professor für Praktische Theologie an der CVJM-Hochschule in Kassel

Abendmahl.jetzt – Tobias Faix – godnews.de
Abendmahl.jetzt – Birgit Mattausch – godnews.de

In meiner Küche, an die Wand bei der Spüle gelehnt, steht jetzt dieses Brett. Wann, wenn nicht jetzt? fragt es mich. Und ich erinnere mich: das Leben ist jetzt und G*tt ist hier. Ich schneide Tomaten auf diesem Brett. Lege mal Käse darauf. Und mal Brot. Ich schenke Wein ein und sage: »Wann, wenn nicht jetzt?«

Birgit Mattausch
Referentin für experimentelle Homiletik am Literaturhaus St. Jakobi

Das Abendmahl braucht keine Übersetzer:innen mehr. Ich glaube, wir brauchen Untersetzer. Ein Untersetzer erinnert mich daran, was darunter liegt. Was liegt denn unter dem Zeichen von Brot und Wein. Was liegt dahinter? Komm, lass uns zu Untersetzer:innen werden! Lass uns gegenseitig erinnern: Gott ist mitten unter uns. Jetzt.

Tobias Aldinger
Referent für Glaubenskommunikation, Bonifatiuswerk Erzdiözese Freiburg

Abendmahl.jetzt – Tobias Aldinger – godnews.de

Teile deine Erfahrungen mit uns!

Wir freuen uns mega, von dir zu hören! Schreib uns gern wie du das Material benutzt (hast) und welche Gedanken dich bewegen. Was hast du erlebt?



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    Abendmahl.jetzt – Brettchen + Untersetzer

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